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In Arbeit

Ressourcenplanung

Kapazitäten, Auslastung und Konflikte über Projekte hinweg. Diese Lösung ist in Arbeit — hier steht, was heute schon geht und was kommt.

Was heute schon geht

Ressourcenplanung beginnt nicht bei Null. Die Projektplanung trägt den größten Teil des Rohmaterials bereits:

  • Zuweisungen — Aufgaben an Mitarbeiter, je Projekt
  • Skills und Abwesenheiten — erfasst — und berücksichtigt, wenn die KI zuweist
  • Auslastungssicht — wie stark Personen über den Planungszeitraum eines Projekts verplant sind

Was fehlt, ist die projektübergreifende Sicht: eine Person, alle ihre Verplanungen, an einer Stelle.

Was kommt

Der Umfang ist noch nicht festgeschrieben — genau deshalb wiegen Anforderungen aus Teams, die das Problem haben, gerade jetzt mehr als unsere Annahmen.

Kapazität über Projekte hinweg

Die gesamte Verplanung einer Person, unabhängig davon, aus welchem Projekt der jeweilige Teil kommt.

Überbuchungen sichtbar machen

Wo Zuweisungen zusammen mehr ergeben als die verfügbare Zeit — bevor der gerissene Termin es für Sie feststellt.

Besetzung nach Skills

Wer eine Aufgabe tatsächlich kann, nicht nur wer gerade Zeit hat.

Abwesenheiten als Teil der Kapazität

Urlaub und andere Abwesenheiten als vollwertige Eingabe der Rechnung, nicht als Fußnote daneben.

Wo die KI ansetzen wird

Innerhalb eines Projekts weist der Planungsassistent heute schon Personen zu und berücksichtigt dabei ihre Skills und Abwesenheiten. Das auf eine projektübergreifende Kapazitätssicht auszuweiten ist der natürliche nächste Schritt — nach demselben Prinzip: er schlägt vor, Sie entscheiden.

Ist das Ihr Problem?

Dann lohnt es sich, es uns jetzt zu sagen, solange der Umfang offen ist. Konkrete Anforderungen aus einem echten Team wiegen mehr als unsere Vermutungen.

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