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Der Ansatz

Wie Plainova plant

„KI-Planung“ heißt meistens: ein Sprachmodell rät einen Terminplan. Plainova ist anders gebaut — denn ein Plan, den man nachrechnen muss, ist keiner.

Planen sind drei verschiedene Fragen

Sie klingen wie eine Aufgabe. Es sind drei — und jede beantwortet eine andere Art von Maschine am besten.

  1. Was ist zu tun?

    „Website-Relaunch“ in Phasen und Aufgaben zu zerlegen braucht Welt- und Sprachwissen. Genau darin sind große Sprachmodelle wirklich gut.

  2. Wie lange dauert es?

    Aufwände und Bedarfe schätzen ist Statistik: aus der Historie gelernt, ehrlich über die Unsicherheit. Eine Schätzung in selbstbewusster Prosa bleibt eine Schätzung.

  3. Wer macht was — und wann?

    Aufgaben auf Menschen mit Fähigkeiten, Kapazitäten, Urlauben und Terminen zu verteilen ist mathematische Optimierung. Hier ist „ungefähr richtig“ schlicht falsch.

Drei Schichten — jede tut, was sie am besten kann

Plainova schickt Ihren Plan nicht durch ein Modell und hofft. Jede Schicht hat genau eine Aufgabe.

Die Sprachschicht

Versteht, was Sie wollen, entwirft Aufgabenstrukturen, übersetzt Wünsche in Regeln — „Maria ist im August weg, der Launch muss vor die Messe“ — und erklärt Ergebnisse in ganzen Sätzen. Getragen von großen Sprachmodellen. Heute in Plainova.

Die Schätzschicht

Prognostiziert Bedarfe und Aufwände aus Ihren eigenen Daten mit statistischen Zeitreihenmodellen — reproduzierbare Zahlen statt selbstbewusster Vermutungen. Heute in Plainova.

Der Planungskern

Errechnet den Plan selbst: wer macht was, wann — jede Regel beweisbar eingehalten, gleiche Eingabe ergibt immer denselben Plan, und hinter jedem Datum steht ein Grund. Gebaut auf exakter Optimierung, nicht auf Raten. In Entwicklung — der Schritt vom Verstehen zum Planen.

Warum nicht einfach ein Sprachmodell fragen?

Wir nutzen Sprachmodelle täglich — für das, was sie gut können. Terminplanung gehört nicht dazu, aus vier Gründen, die auch mit besseren Modellen nicht verschwinden.

Keine Garantien

Ein Sprachmodell kann einen Plan liefern, der jemanden im Urlaub verplant oder eine Abhängigkeit übersieht — und bei fünfzig Aufgaben passiert das irgendwo. Einem Optimierer kann das nicht passieren: Regeln sind Bedingungen, keine Empfehlungen.

Nicht wiederholbar

Gleiche Eingabe, morgen ein anderer Plan. Pläne sind in Plainova versioniert und vergleichbar — das ist nur dann etwas wert, wenn Neuberechnen denselben Plan ergibt.

Skaliert nicht

Echte Portfolios haben tausende Aufgaben und Buchungen. Das sprengt jedes Kontextfenster — und lange vorher wird die Arithmetik des Modells unzuverlässig.

„Warum?“ verdient eine echte Antwort

Fragen Sie einen Optimierer, warum eine Aufgabe in KW 40 liegt, ist die Antwort kausal: der Vorgänger endet in KW 39, und sonst hat niemand die Fähigkeit. Fragen Sie ein Sprachmodell, bekommen Sie plausible Prosa.

Und wenn ein Plan unmöglich ist?

Die wertvollste Antwort eines Planungssystems ist manchmal „so nicht“. Der Planungskern liefert nicht still den am wenigsten schlechten Plan — er benennt den Konflikt: „Bis 30.11. nicht schaffbar: nach Marias Urlaub fehlen 60 Stunden Frontend-Kapazität. Möglich wären: Termin +8 Tage, Aufgabe X an Josef, oder Umfang Y reduzieren.“

Und was immer die KI erzeugt — einen Entwurf, einen Plan, eine Antwort —, es kommt als Vorschlag an, als eigene Plan-Version neben Ihrer. Nichts wird still gespeichert. Sie vergleichen, übernehmen, passen an oder verwerfen. Dieses Prinzip gilt heute überall in Plainova — und der Planungskern ändert daran nichts.

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